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Höchststrafe wurde verhängt

Im Prozess um den Internatsmord wurde die Höchststrafe verhängt. Der bereits vorbestraft gewesene, 18 Jahre alte Täter hatte in einem Streit um 50 Euro seinen Mitschüler mit zwei Messerstichen getötet. Dazu kommt, dass er einen Mitgefangenen und seinen eigenen Bruder von der Untersuchungshaft aus beauftragte, drei Zeugen zu beseitigen und die Leichen unkenntlich zu machen.
Der Mitgefangene ging auf seinen Vorschlag jedoch nicht ein und informierte noch während der Haft die Polizei.
Der damals 17 Jahre alt gewesene Täter hat die Tat zwar gestanden, jedoch bestritten, seinen Mitschüler im Schlaf erstochen zu haben. Zu Prozessbeginn wurde der Vater des Beschuldigten von der Verhandlung ausgeschlossen, da er Zeugen manipulieren wollte. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der versuchten Anstiftung zur uneidlichen Aussage ermittelt.

Quelle: swr.de

Familiendrama-Polizeifahndung

Gestern morgen hat ein ehemaliger Chemiestudent (20) seine 57- jhrige Mutter und seinen 64-jhrigen Vater im Schlaf erschossen. Dann ist er ins Altenheim gefahren und hat seine dort lebende Gromutter mit mehreren Schssen gettet. Einige Stunden danach hat er eine Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Unikloinik mit vorgehaltener Waffe gezwungen 20 bis 50 Gramm Zyankali herauszugeben. Dann flchtete er. Die Polizei geht davon aus, dass der 20-jhrie mit dem Zyabkali Selbstmord begehen will. Denn sie fanden inzwschen sein Auto mit einem Abschiedsbrief indem er sich zu den Taten bekannte und seinen Selbstmord ankndigte. Der Junge Mann hatte nach Angaben der Polizei psychische Probleme und war wiederholt in rztlicher Behandlung. Im Frhjahr brach er sein Chemie Studium ab. Seitdem hatte er auch keine Arbeit. Der Mann ist zur Fahndung ausgeschrieben. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: swr.de

57-jhrige aus der Donau geborgen

Gestern hatte ein Passant eine Frau in der Donau treiben sehen. Daraufhin alarmierte er die Rettungskrfte. Feuerwehr und Polizei haben die Frau dann aus der Donau geborgen. Ein Arzt konnte die Frau reaniemieren. Sie kam in eine Ulmer Klinik. Unklar ist, wie es zu dem Unglck kam.

Quelle: swr.de

Schler erstochen

In einem Internat bei Ulm ist ein 16-jhriger Schler erstochen worden. Ein Mitbewohner endeckte den Schler vor der Haustr der Wohnanlage. Das Tatmotiv ist noch unklar.

Quelle: Netzeitung