Kategorie-Archiv: Leben und Wohnen

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Ich möchte hier auf zwei vielleicht recht interessante Internetadressen für Ulmer und Neu-Ulmer hinweisen. In beiden geht es um den ganzen Bereich der Immobilienangebote/-gesuche. In
beiden fällen sind die Angebote immer ohne Provision und deshalb auch für Studenten recht interessant:

Zum einen gibt es in Facebook die Möglichkeit kostenlose Inserate für die Suche von Immobilien, d.H. Wohnungen und Häuser zum Mieten und Kaufen anzubieten und auch solche Inserate aufzugeben. Zum Beispiel als Wohnungsssuchernder. Facebook stellt hier eine sehr gute Plattform als Immobilienportal für Ulm und Neu-Ulm dar. Der Link zur Seite ist: www.facebook.com/immobilienportal.Ulm.Neu.Ulm

Zum anderen werden über die Fa. Nägele BAU Neu-Ulm des öffteren provisionsfrei Wohnungen im Raum Neu-Ulm, Pfuhl und Burlafingen vermietet. Die Firma verfügt (aufgrund einiger Kunden welche als Kapitalanleger eine Wohnung bei dem Bauunternehmen gekauft haben) über ein größeres Portfolio an Mietimmobilien (Wohnungen und Häuser) die sich vor allem Im Stadtgebiet Ulm/Neu-Ulm, sowie in den Stadtteilen Pfuhl und Burlaifingen befinden. Diese Immobilien werden von Nägele BAU als Serviceleistung für Kapitalanleger vermietet und sind immer ohne Provision. Teilweise wird auch von Nägele BAU die Hausverwaltung von selbst gebauten Immobilienobjekten übernommen. Kostenlose Mietangebote werden auf der Homepage: www.naegele-bau.de  veröffentlicht.

Das Abenteuer vor der Hochzeit

Wenn der wichtigste Tag vor der Tür steht, wird es immer wieder für die Trauzeugin oder den Trauzeugen eine große Herausforderung, schon bevor es überhaupt mit der Hochzeit anfängt. Das Thema Junggesellenabschied lässt jede Idee offen stehen. Das Hauptmerkmal des Tages ist natürlich der Spaß der Braut oder des Bräutigams. Aber der soll auch perfekt ausgeführt werden.

Die erste Frage lautet wo und wie soll das ganze statt finden? Dabei gibt es keinerlei Hindernisse oder Grenzen. Der oder die jenige, die bereits in dieser Haut steckte kam um einen Vorbereitungsplan nicht herum.

Wie wäre es mit einem ruhigerem Abend in einem Wellnessparadies. Besorgen Sie für die Braut oder den Bräutigam eine neue Badebekleidung und gönnen Sie sich vor dem Sturm eine kleine Auszeit.

 

 

 

 

 

 

Wenn es jedoch nicht dem entspricht, was Sie gerne hätten, wären noch einige Tipps für die Planung des Junggesellenabschied gar nicht so verkehrt:

Das Abholen ist ein großer Überraschungseffekt, wenn die Braut oder der Bräutigam gar nichts von Ihrem Plan wissen. Lassen Sie sich einen guten Grund einfallen, damit der Abgeholte ihnen auch wirklich folgen möchte.

Der Klassiker ist der Bauchladen, mit dem die Braut/ der Bräutigam die Aufgaben des Abends mit Erfolg meistern sollten. Der Erlös wird dann natürlich in die Getränke finanziert.

Wenn nun die Getränke konsumiert wurden, kann man folglich auch ein bisschen tanzen gehen, in ein Club oder Tanzlokal und sich seiner Musik anpassen.

Für die kleine Stärkung wäre ein leckerer Snack oder selbstgekochtes Essen eine gute Idee. So können Sie noch mehr Energie für den Abend tanken.

Lassen Sie bloß keine Hemmungen zu. Verstärken Sie den Spaßfaktor und das Wohlfühlen der Braut, in dem Sie ihr eine kleine Schönheitspause beim Kosmetiker gönnen.

Wenn Sie nun wissen, dass der jenige gut singen kann, sich aber bislang nicht getraut hat das zu zeigen, dann gehen Sie in eine Karaokebar.

Sehr wichtig an diesem Tag ist vorallem das Motto. Lassen Sie den roten Faden nicht aus ihren Augen, damit das Erlebnis für Ewigkeiten im Gedächtnis aller Beteiligten haften bleibt.

 

Zwei Klassen in Deutschland bei der Krankenversorgung

Auch wenn es niemand gerne hören mag, so ist es in Deutschland langsam der Fall das wir ein zwei Klassen Krankenversorgungssystem bekommen. Doch wer ist an dieser Miesere Schuld? Die Ärzte, der Staat oder vielleicht sogar die Versicherungsnehmer? Wir probieren in diesem Artikel die Gründe für das zwei Klassen-System zu erörtern.

1. Die Ärzte:

Es ist seit jeher bekannt, das Ärzte Patienten, welche in der privaten Krankenversicherung sind bevorzugen! Doch wieso ist dies so? Ganz einfach! Zum einen können die Ärzte mehr mit diesen Patienten abrechnen und zum anderen können diese bei jedem Besuch abrechnen und nicht nur jeder Quartal.

Doch sind die Ärzte schuld? Nein – denn jeder würde an dieser Stelle so verfahren, um mehr Geld zu verdienen.

2. Die Versicherungen?

Wenn man mal einen PKV Vergleich macht, so wird man schnell feststellen das eine Private Versicherung nicht unbedingt teurer ist als eine gesetzliche Versicherung. Hier liegt in der Preisgestaltung nicht das Problem. jedoch scheinen die gesetzlichen Krankenkassen mit den vorhandenen Beiträgen einfach zu schlecht zu wirtschaften, so das am Ende des Tages zu wenig bei den behandelnden Ärzten ankommt.

Wie können die Probleme behoben werden?

Die Versicherungen müssen mit dem vorhanden Geld besser wirtschaften und das Entlohnungs-System für die Ärzte drastisch überdenken. Denn erst dann können die Ärzte die Patienten alle gleich behandeln, wenn diese an Ihnen auch gleich verdienen.

Hier passt das Spruch aus den  USA sehr gut: Don’t hate the Player – Hate the Game!

Wir hoffe das sich in den nächsten Jahren in diesem Bereich etwas passiert.

Ulm and Neu-Ulm, keep on rockin‘ the world in 2008. All the best to ya all!

31. Dezember: Ein kleiner Schritt für einen normalen Tag, aber ein großer Schritt für ein neues Jahr 🙂 .

Ich wünsche allen Ulmern, Neu-Ulmern, meinen Freunden, (früheren) Kollegen, unseren ehemaligen treuen Stadtradio Ulm- und Donau 1-Hörern ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2008.

Bleibt so wie Ihr seid: offen, positiv, lebensfreudig, optimistisch, begeisterungsfähig, kritisch, lasst Euch nichts gefallen, glaubt nicht alles, was Euch professionelle „Brainmercenary’s“ – insbesondere für Lobbyisten in Politik, Wirtschaft und Industrie – verkaufen wollen. Kämpft für Eure demokratischen Rechte und die Rechte derer, denen es weniger gut geht (Menschen, Tiere, Umwelt).

In diesem Sinne einen kräftigen Rutsch ins Jahr 8 unseres neuen aufregenden und spannenden Jahrtausends.

Power to the people!

Axel Knigge

P. S. Besonderen Dank all denen, die mir geschrieben haben. Ich werde zwischen den Jahren die eMails beantworten. Talk to ya soon!

Heavy Rock’n’Roll-Grüße nach Ulm und Neu-Ulm….

Hallo Ulm, Neu-Ulm und drumherum,

Samstag, 24.11.2007 war ich mal wieder in “meinen” beiden Lieblingsstädten Ulm und Neu-Ulm. Wie jedes Jahr um diese Zeit, denn da trifft sich schon seit Jahren unser früheres Radio-Donau 1-Team traditionell zum Sender-Geburtstag (7. November 1987) in der “Spanische Weinstube” am Münsterplatz (dieses Jahr ausnahmsweise im Restaurant Mykonos, Neu-Ulm).

Das 20. Jubiläumsjahr unseres kleinen aber feinen, inzwischen nicht mehr existierenden Senders Donau 1 gab unserem Treffen diesmal einen noch emotionaleren Rahmen. Nicht zu vergessen, dass inzwischen drei Stühle leider leer bleiben müssen:

Georg Zeiss, unser Heroe, Moderator der allerersten Sendestunde des Senders, späterer Synchronsprecher für Film und Fernsehen, starb vor etwa vier Jahren an den Folgen einer schweren Krankheit.

Unvergesslich auch unser Chef Dieter Leonhard oder unsere großartige Kollegin Charlotte Chalaby (kam vom SDR), beides schon Kollegen aus gemeinsamen Tagen von Stadtradio Ulm (ab 02/1985). Das Leben geht weiter but they still will be always on our mind! War jedenfalls ein tolles Team, das für tolle Neu-Ulmer und Ulmer ein für diese Pionierzeiten des Rundfunks (hoffentlich) tolles Programm gemacht hat. Wie gesagt, es war ein sehr emotionaler Rahmen im Mykonos vergangenen Samstag zum 20. Geburtstag unseres früheren Senders.

Eine Überraschung erlebte ich, als plötzlich Bernd Rindle vor mir auftauchte. Zusammen mit seiner Punkband “Gono Cocks” hat er sich mitten in Neu-Ulm hinter dem Café d’Art einen neuen Übungsraum eingerichtet. Klar, dass ich noch kurz auf ein Hallo vorbeischaute. Im Übungsraum selbst war ein großer Tisch aufgebaut, alle Bandmitglieder mit ihren Partnern waren da, es gab ein großes Hallo und ich wurde auf einen freien Platz am oberen Tischende geschoben.

Auch dieses Szenario hier im Übungsraum reflektierte wiederum die feierliche Stimmung des ganzen Tages. Es wurde natürlich primär über unsere gemeinsame Vergangenheit gesprochen mit all seinen tollen Momentaufnahmen, Aktionen, Projekten und Erlebnissen, was aus den vielen Freunden und Bekannten von damals geworden ist, was sie heute so alles machen, wohin es sie geweht hat. Super fand ich, dass es den meisten gut geht und dass fast alle in Ulm und Umgebung geblieben sind.

Toll finde ich auch, dass Ivo Gönner Euer Bürgermeister geworden ist und nun auch wieder im Amt bestätigt wurde. Ihr Ulmer hättet keinen Besseren finden können als ihn und dass er heute zudem mit einer früheren netten SWP-Kollegin verheiratet ist, finde ich einfach nur super. Letzteres erfuhr ich übrigens im Neu-Ulmer Übungsraum durch Bernd Rindle.

Begeistert bin ich über die Entwicklung, die beide Schwesterstädte in den letzten 17 Jahren erfahren haben. Bevor ich mich auf den Weg zurück nach Hause machte, bin ich in den frühen Morgenstunden noch kreuz und quer durch Neu-Ulm und Ulm gefahren, war auf dem Kuhberg, an der Donauhalle vorbei, zu “unseren” früheren Ulmer und Neu-Ulmer Cafés, Restaurants, Treffpunkten, Stätten unseres Wirkens, bin am Münster vorbeigelaufen, in die Altstadt, zum Rathaus, ein paar Schritte runter an die Donau.

Und hätte ich nicht zuvor im Mykonos so tolle griechische Sachen gegessen und im Übungsraum noch eine richtig gute Gulaschsuppe (konnte ich nicht Nein sagen), dann wäre ich garantiert auch morgens gegen 5 Uhr noch zu einem dieser beiden großen amerikanischen Fastfoodketten, die für mich überraschenderweise um diese Zeit noch (oder schon wieder???) geöffnet hatten und proppe voll waren.

Natürlich hatte ich im Auto die Ulmer Sender reingezappt und habe mich sehr darüber gefreut, dass Radio 7 immer noch top on level sein tolles Programm macht und mit Donau3fm von unserem früheren Bieberacher Wochenblatt- und späteren Radio 7-Kollegen Carlheinz Gern (auch erfolgreicher Ulmer Musik- und Konzertveranstalter) ein neuer schnuckeliger und guter Sender hinzu gekommen ist.

Okay, es war sehr schön bei Euch und wir sehen uns spätestens wieder im November 2008 zum 21. Radio Donau 1-Geburtstag. Versprochen!

Eine gute Nacht, liebe Grüße und schöne Weihnachten (Ihr habt den schönsten Weihnachtsmarkt der Welt!) to my alltime favourites besides beautiful Donau river…

With a little Rock’n’Roll hello from todays professional world of international motorsports and more

Axel Knigge

P.S. Very special thanx for great Radio Donau 1-times to:

1. Dieter Leonhard (in memorial)
2. Volker Meyer (Marketingchef), Peter Ostanski (Marketing)
3. Brigitte Falk-Wuhrer (Sekretariat)
4. Petra Kürsammer, Caro Pompe (beide Disposition)
5. Carmen Gonzales, Ruprecht Neumann, Rainer Pompe, Pat Lauer, Micaela Zdarsky Goetz, Jutta Schalk, Michaela Mersetzky, Thomas Hoffmann, Charlotte Chalaby (in memorial), Marc Herrmann, Thorsten Kremers, Swen Kuboth (unsere Newbies), Uli Geißler (alle Redaktion)
6. Gaby Kohl und Jürgen Lichtblau (beide Marketing)
7. Hanne Klammt (Redaktions-Assistenz)
8. Fiete Blum, Georg Zeiss (in memorial), Thomas Ranft, Peter Valentino, Frank Herbers, Richard Roth, Magnus Dühring, Werner G. Lengenfelder, Michael Symolka (Moderation)
9. Heide von Preußen und Roland Meyer, NUZ (Kultur)
10. Wilfried “Wif” Läbe und Pit Meier, NUZ (Sport)
11. an alle, die jetzt hier möglicherweise in dieser Liste fehlen sollten…,
12. nicht zu vergessen all unsere fleißigen Zeitungskollegen (Neu Ulmer Zeitung und Augsburger Allgemeine Zeitung [AZ / beiden habe ich sehr viel zu verdanken], Südwestpresse [SWP], Schwäbische Zeitung [SZ], U30, Szene, die ehemaligen Radio Donau 1-Kollegen in Bellenberg von der Pansch Verlags GmbH [Iller Anzeiger], RT.1 Hit Radio in Augsburg [insbesondere Fam. Holland, dass sie uns so viel Vertrauen geschenkt und an uns geglaubt haben] und unsere Freunde von Radio 7 in Ulm…
13. … und last but not least alle unsere ehemaligen Hörer im Donau 1-Sendegebiet, mit denen wir uns alle immer noch tief verbunden fühlen.

Friseurdiscounter

Auf der Suche nach einem Friseur bin ich auf den Friseurdiscounter „Hairkiller“ in der Walfischgasse gestossen. Da ich möglichst wenig ausgeben wollte hab ich ihn mal für euch ausprobiert 😉 Der Preis von 13€ inkl. waschen (auch für Frauen) ist auf jeden Fall gut. Soweit die Theorie.

Ich also frohen Mutes um 18.30h dorthin bewegt und erstmal eine Nummer gezogen (die 79, ja wie beim Arbeitsamt bei der Agentur für Arbeit). Die Nummer 76 war gerade dran, wer rechnet auch damit dass ich nun bis ~19.45h warten würde, bis 3 Frauen vor mir frisiert wurden*argh*. Als ich dann an der Reihe war durfte ich ein Los ziehen um einen „Bonus“ zu gewinnen. Und ja ich habe sogar gewonnen. Ich hätte beim Kauf völlig überteuerter StylingSpülungsWasWeissIch Produkte 10% Rabatt bekommen. Die weibliche Kundschaft, die komischerweise auch alle dieses Los hatten, hat sich meist auch gleich großzügig mit Spülungen und Shampoos im zweistelligen Euro Bereich eingedeckt. Gibt ja heute Rabatt!

Aber zum wichtigen Teil, ihren Job hat die Friseuse ganz gut gemacht. Meine Haare sind wieder kürzer und ich bin preiswert weggekommen. Den Hinweis auf ein Stylingprodukt, das nun ganz toll aussehen würde (1,50€) habe ich dankend abgelehnt.

Fazit: Wer Zeit hat, keine hohen Ansprüche hat und nicht viel zahlen will ist mit dem Discountfriseur ganz gut bedient.

Noch kurz was zu mir, da ich hier noch nie geschrieben habe. Ich bin 22jähriger Student, seit dem WS05/06 hier in Ulm und komme ursprünglich aus Freiburg.