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Ich möchte hier auf zwei vielleicht recht interessante Internetadressen für Ulmer und Neu-Ulmer hinweisen. In beiden geht es um den ganzen Bereich der Immobilienangebote/-gesuche. In
beiden fällen sind die Angebote immer ohne Provision und deshalb auch für Studenten recht interessant:

Zum einen gibt es in Facebook die Möglichkeit kostenlose Inserate für die Suche von Immobilien, d.H. Wohnungen und Häuser zum Mieten und Kaufen anzubieten und auch solche Inserate aufzugeben. Zum Beispiel als Wohnungsssuchernder. Facebook stellt hier eine sehr gute Plattform als Immobilienportal für Ulm und Neu-Ulm dar. Der Link zur Seite ist: www.facebook.com/immobilienportal.Ulm.Neu.Ulm

Zum anderen werden über die Fa. Nägele BAU Neu-Ulm des öffteren provisionsfrei Wohnungen im Raum Neu-Ulm, Pfuhl und Burlafingen vermietet. Die Firma verfügt (aufgrund einiger Kunden welche als Kapitalanleger eine Wohnung bei dem Bauunternehmen gekauft haben) über ein größeres Portfolio an Mietimmobilien (Wohnungen und Häuser) die sich vor allem Im Stadtgebiet Ulm/Neu-Ulm, sowie in den Stadtteilen Pfuhl und Burlaifingen befinden. Diese Immobilien werden von Nägele BAU als Serviceleistung für Kapitalanleger vermietet und sind immer ohne Provision. Teilweise wird auch von Nägele BAU die Hausverwaltung von selbst gebauten Immobilienobjekten übernommen. Kostenlose Mietangebote werden auf der Homepage: www.naegele-bau.de  veröffentlicht.

Trotz guter Arbeitsmarktdaten, Ulmer Privathaushalte haben weniger Geld

Mit einer Arbeitslosenquote von nur 3,3 %, liegt Ulm auch im Bayrischen Vergleich gut da. Dennoch scheint sich die finanzielle Lage der Haushalte nicht zu verbessern. Im Gegenteil, In den vergangenen 2 Jahren haben die Ulmer im Durchschnitt etwa 2,5 % weniger Einkommen zur Verfügung gehabt.

Dieser Trend ist eine Fortsetzung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland. Zwar gehen die Arbeitslosenzahlen seit einige Jahren zurück, jedoch verdienen die Menschen oft nicht mehr genug um davon die auf der anderen Seite steigenden Kosten, wie z.B. steigende Mieten, Strom-, Benzin- oder Gaspreise zu bezahlen.

Die Ulmer Bürger haben immer weniger Einkommen zur Verfügung. Bildquelle: www.flickr.com

Die Ulmer Bürger haben immer weniger Einkommen zur Verfügung. Bildquelle: www.flickr.com

Viele Bürger Ulms überziehen aus diesen Gründen Dauerhaft ihr Girokonto. Dabei sind gerade die oftmals hohen Zinsen der Hausbanken ein wirklich großes Problem. Zinsen und Zinses-Zinsen werden zu einer immer weiter anschwellenden Problematik in der finanziellen Planung der Bürger.

Dabei gibt es bessere Alternativen, wie uns ein Sprecher der Solidia, aus dem schönen Chemnitz, auf Nachfrage bestätigte. So ist es Beispielsweise möglich einen teuren Dispokredit durch einen längerfristigen Kredit abzulösen. Mit dem Geld des Kredits wird dann der Dispokredit bei der Hausbank des Kunden zu bedienen.

Der Vorteil liegt auf der Hand: eine drohende Kündigung der Kreditlinie durch die eigene Hausbank ist vom Tisch, der Bürger zahlt weniger Zinsen, und ist damit auch längerfristig besser aufgestellt, hat mehr Planungssicherheit.

Natürlich sollte möglichst auch die Ausgabenseite des Antragsteller optimiert werden. Hier versicherte uns Solidia einen verantwortungsvollen Umgang mit der Kreditvergabe.